Dienstag, 14. April 2009

Ab zur Massage

Nachdem der gestrige Tag im Underground Market so anstrengend war *gg*, haben wir uns heute eine Massage gegönnt. Mein Besuch war schwer begeistert, sich einfach mal zwei Stunden hinzulegen und durchkneten zu lassen.

Nach der Massage waren wir gleich nebenan typisch Chinesisch essen in einem Shanghai-Restaurant. Hier gibt es gemäßigte Küche, ab und zu auch mal was scharfes, aber das meiste ist für den westlichen Gaumen sehr gut geeignet. Insbesondere die fritierten Auberginenscheiben waren seeeehr lecker und schreien förmlich nach einer Wiederholung.

Gut gesättigt haben wie anschließend noch einen kleinen Einkaufsbummel durch das dortige Einkaufszentrum gemacht und ein kleines Souvenir in Form eines Seidentuches und andere Mitbringsel für die Freunde in der Heimat gekauft, die natürlich nicht verraten werden.

Dann war unsere Zeit auch schon wieder um und wir mussten heimwärts fahren, um Junior pünktlich vom Bus abholen zu können. Den Nachmittag haben wir alle zusammen mit einem Spaziergang durchs Compound ausklingen lassen.

Montag, 13. April 2009

Noch mehr Klassiker

Heute standen erneut die Klassiker auf dem Besuchsprogramm: Am Vormittag Mah Jong und nach einem leckeren Lunch beim Thailänder noch Fußgängerzone, Gemüsemarkt und Underground. Hier zeige ich immer die laute Seite der Stadt, das eigentliche China. In der Fußgängerzone wie auf den Märkten ist immer viel los. Wir waren am frühen Nachmittag dort, so daß das Menschenaufkommen noch erträglich war. Trotzdem war es wieder ein ordentliches Gewusel und jede Menge Lärm.

Den Abschluß bildete ein Besuch im Teeladen, wo wir verschiedene Tees zu verkosten bekamen, jedesmal mit einer kleinen Zeremonie, für das Land des Tees durchaus angemessen. Ich habe mich dann für eine neue Sorte Jasmintee entschieden, eindeutig mein Lieblingstee, den es aber in vielen verschiedenen Varianten gibt.

Danach mussten wir auch schon wieder aufbrechen, um Junior in Ruhe und ohne Hektik vom Bus abholen zu können. Mit ihm sind wir dann noch durchs Compound spaziert, haben den kleinen Supermarkt vor Ort besucht und am Ende auf dem Dach mit Sand und Matsch gespielt, bis Männe heimgekommen ist und das Abendessen serviert wurde.

Sonntag, 12. April 2009

Mimoseninsel und andere Unternehmungen

Heute waren wir mit unserem Besuch auf der Mimoseninsel, inzwischen schon ein Klassiker für unsere Besucher. Wir haben die Insel umrundet und uns unterhalten. Junior wollte mit dem Roller fahren, aber es waren so viele Menschen unterwegs, daß er gar nicht richtig vorankam und bald den Roller an den Papa zum Tragen übergeben hat. Auch dieses Mal haben wir wieder die Mimosen präsentiert, von denen nun bei der Feuchte wieder ein paar mehr dort wachsen werden.

Hong Kong gestern war auch sehr nett. Das Wetter hat schön mitgespielt, es war warm und etwas sonnig. So haben wir auch dort die Klassiker präsentiert: den Peak und einen Tempel, jeweils zu erreichen mit Bus und MTR. Für unseren Besuch war es die erste Fahrt in einem Doppeldeckerbus, Junior war auch begeistert. Während einer Fahrt konnten wir sogar die Plätze oben ganz vorne ergattern, ein Erlebnis der besonderen Art.

Wieder zurück am Abend war Junior dann so müde, daß wir den Restaurantbesuch abgesagt haben und uns statt dessen vom Restaurant etwas haben bringen lassen, was wie immer sehr lecker war.

Ab morgen wird dem Besuch dann der Alltag präsentiert, Mah Jong, die Einkaufsgelegenheiten, Junior vom Bus abholen und so weiter. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht werden.

Freitag, 10. April 2009

Mal wieder in Hong Kong

Heute sind wir schon wieder in Hong Kong, um unseren naechsten Besuch abzuholen. Wir waren auch schon am Flughafen und sind nun wohlbehalten im Hotel angekommen. Morgen werden wir dann die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten Hong Kongs praesentieren, am Abend geht es mit der Faehre nach China.

Warum dieser Post etwas kuerzer ausfaellt, hat einen einfachen Grund: Ich sitze hier gerade am Internetzugang fuer Hotelgaeste, hinter mir sitzt ein Mann. Dieser Mann hat offensichtlich Schnupfen, er zieht staendig hoch, in einer Lautstaerke und Art und Weise, so dass ich mir dachte, das KANN kein Europaeer sein. Ich drehe mich um und schaue nach: ein Chinese....